Kritische Systeme erfassen
Welche Anwendungen, Daten und Geräte braucht Ihr Betrieb jeden Tag? Wir erfassen Abhängigkeiten, Zugänge und Verantwortliche und legen fest, was zuerst wieder laufen muss.
Was passiert, wenn der Server ausfällt, Daten verschlüsselt sind oder die einzige Person mit den Zugangsdaten nicht erreichbar ist? Wir planen Betriebskontinuität, bevor der Ernstfall eintritt.
Für KMU, Handwerk und freie Berufe im Rheinisch-Bergischen Kreis (RBK).
Diese Seite erklärt, wie die GfUD kleinen und mittleren Unternehmen hilft, ein IT-Notfallkonzept zu erstellen: kritische Systeme erkennen, Wiederherstellung planen und Zuständigkeiten so dokumentieren, dass der Betrieb auch bei Ausfällen handlungsfähig bleibt.
Ein Notfallkonzept ist kein Ordner für den Schrank. Es beantwortet konkret, wer was in welcher Reihenfolge tut, wo Zugangsdaten hinterlegt sind und wie lange der Betrieb ohne ein bestimmtes System auskommt.
Welche Anwendungen, Daten und Geräte braucht Ihr Betrieb jeden Tag? Wir erfassen Abhängigkeiten, Zugänge und Verantwortliche und legen fest, was zuerst wieder laufen muss.
Datensicherung zählt erst, wenn die Wiederherstellung funktioniert. Wir planen Sicherungen, Snapshots und Rücksicherungen und prüfen sie in vereinbarten Abständen.
Viele Notfälle sind keine Technikprobleme: Urlaub, Krankheit oder Ruhestand der zuständigen Person. Dokumentation und geregelte Vertretung verhindern, dass Wissen verloren geht.
Betriebskontinuität bedeutet, dass Aufträge, Rechnungen und Kommunikation auch nach einer Störung schnell wieder möglich sind. Dazu gehören neben der IT auch Büroabläufe, Belegwege und die Erreichbarkeit von Dienstleistern.
Weil die GfUD IT, Büroprozesse und Buchhaltungsvorbereitung gemeinsam betrachtet, entsteht ein Notfallkonzept, das den ganzen Betrieb abdeckt und nicht nur den Server.