Gemeinsam verlässliche Strukturen schaffen

Die GfUD bringt regionale Betriebe und Fachleute zusammen, um IT, Infrastruktur und kaufmännische Dienstleistungen gemeinschaftlich und transparent zu organisieren.

Mitmachen können Unternehmen, Handwerksbetriebe, freie Berufe und passende Fach-Partner aus Bergisch Gladbach und Umgebung.

Eine Gemeinschaft, die ihre Struktur selbst gestaltet

Mit der geplanten eG soll die gemeinsame Struktur den Mitgliedern gehören und von ihnen mitgestaltet werden. Wissen wird geteilt, Zuständigkeiten werden dokumentiert und Leistungen am Bedarf der beteiligten Unternehmen ausgerichtet. Die Eintragung ist laut Impressum in Vorbereitung; bis dahin können Interessierte Kontakt aufnehmen und sich über den Gründungsstand informieren.

Aufgeteilt nach Fachrichtung

IT-Jobs Bergisch Gladbach

Für Windows-Admins, Linux-Admins, Programmierer, Web-Entwickler sowie Infrastruktur- und Datenbankprofis.

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Büro-Jobs Bergisch Gladbach

Für Bürodienstleister, Buchhaltung, Steuerberater und Archivspezialisten mit Fokus auf DMS, GoBD und skalierbare Mandantenbetreuung.

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Die vier Säulen der Zusammenarbeit

Digitale Souveränität

On-Premises-, Open-Source- und hybride Lösungen werden nach Anforderungen ausgewählt. Datenhaltung, Zugänge und Zuständigkeiten bleiben nachvollziehbar.

Ziel: informierte Entscheidungen und Kontrolle über die eigene IT

Gemeinsame Betriebskontinuität

Dokumentation, geregelte Zugriffe und abgestimmte Übergaben verringern die Abhängigkeit von Einzelpersonen und unterstützen die Vertretung im Bedarfsfall.

Ziel: kritisches Wissen bleibt für Berechtigte zugänglich

Integrierte Leistungen

IT-Systeme, kaufmännische Abläufe und Automatisierung werden gemeinsam betrachtet. So lassen sich Medienbrüche und unklare Übergaben gezielt angehen.

Ziel: abgestimmte Prozesse statt isolierter Einzellösungen

Mitglieder statt externe Renditeinteressen

Die gemeinsame Struktur soll den beteiligten Unternehmen und Fachleuten dienen. Im Mittelpunkt stehen faire Zusammenarbeit, Wissenstransfer und Hilfe zur Selbsthilfe.

Ziel: regionale Wertschöpfung und langfristige Zusammenarbeit

Schutzschirm & Business Continuity

Was passiert, wenn ein einzelner IT-Dienstleister krankheitsbedingt ausfällt, plötzlich nicht erreichbar ist oder ein interner Administrator den Betrieb verlässt?

Ohne aktuelle Dokumentation, geregelte Zugänge und eine vereinbarte Vertretung kann schon ein kurzfristiger Ausfall kritische Systeme blockieren. Die GfUD setzt deshalb auf gemeinsam gepflegte Betriebsgrundlagen statt auf Kopfmonopole.

Dokumentation, die übertragbar ist

  • Standardisierte, übertragbare Systemdokumentation zu Architektur, Abhängigkeiten, Betrieb und Wiederherstellung.
  • Vererbbares Betriebswissen statt Informationen, die nur im Kopf einer einzelnen Person liegen.
  • Mandantenfähige Trennung von Kundenumgebungen, Rollen und Berechtigungen.

Zugänge und Vertretung klar regeln

  • Infrastrukturzugänge und Eigentümerrollen liegen transparent beim Kunden oder bei der Genossenschaft, nicht in privaten Konten oder intransparenten Privatverträgen einzelner Betreuer.
  • Peer-Review und definierte Vertretungsmodelle machen kritische Änderungen und Zuständigkeiten für mehrere Berechtigte nachvollziehbar.
  • Übergabe, Eskalation und Wiederherstellung werden vorab abgestimmt statt erst im Notfall improvisiert.

Die technische Einordnung und Vertretung wird unter anderem durch Thomas Schilling unterstützt, Senior IT-Systemarchitekt mit Schwerpunkten Linux/UNIX, Datenbanken und Betriebsarchitekturen. Sie erfolgt auf Basis der dokumentierten Systeme und der für den jeweiligen Betrieb vereinbarten Zuständigkeiten.

Vertretungsmodell besprechen

Für IT-Fachkräfte aller Schwerpunkte

Du willst als Windows-Admin, Linux-Admin, Programmierer oder Web-Entwickler für Mit-Genossen arbeiten, statt in kurzfristigen Ticketzyklen festzuhängen.

Für Bürodienstleister

Du suchst Skalierung, Vertretungssicherheit und einen geschützten Mandantenraum ohne Konkurrenzdruck.

Für regionale Betriebe

Sie möchten Betreuung, Wissen und Infrastruktur gemeinschaftlich absichern und die Entwicklung der gemeinsamen Organisation mitgestalten.

Kompetenzen sinnvoll verbinden

IT-Fachleute, kaufmännische Dienstleister und Betriebe können ihr Wissen in abgestimmte Leistungen einbringen, ohne dass einzelne Anbieter allein alle Aufgaben abdecken müssen.

Wissen gemeinsam nutzbar machen

Dokumentierte Abläufe und klare Zuständigkeiten erleichtern Übergaben, Vertretungen und die Zusammenarbeit zwischen Betrieb und Fach-Partnern.

Mitglieder fördern

Die gemeinsame Organisation soll den Mitgliedern zugutekommen. Entscheidungen zu Leistungen und Zusammenarbeit richten sich am Nutzen der beteiligten Betriebe aus, nicht an der Maximierung externer Investoren-Margen.

Gründungsmitglied: Thomas Schilling

Thomas Schilling ist Gründungsmitglied der GfUD und seit über 30 Jahren als Senior IT-Systemarchitekt und Systems Engineer tätig. Seine Schwerpunkte liegen in Linux/UNIX, Datenbanken, SAP-Basisbetrieb, Automatisierung und stabilen Betriebsarchitekturen.

Referenzen (Auswahl)

profection, Bundesdruckerei, T-Systems, Weissenberg Group, Stadt Köln, OEDIV, Arvato Systems, REDATEK, ITZ Bund, SLSCam GmbH, Zollkriminalamt.