Archiv der Kategorie: Software News

Neuigkeiten zu Unternehmenssoftware

High-End Server

UNIX/LINUX immer noch die Nummer eins.

Der Marktanteil von Windows, ist auf dem PC – der Computer der direkt vor Ihnen steht, an dem Sie spielen und
arbeiten – unangefochten nahe 90%. Das wird sich wahrscheinlich auch nicht ändern.

Wie sieht es aber in der professionellen EDV aus?scosstat

Dort hat man zur Kenntnis genommen, das eine neue „Applikation“ gibt. Nichts weiter. Windows ist eine Applikation – ein Bedienerprogramm – kein Betriebssystem für Server! Dafür war es auch nie gedacht. Microsoft hat diesen Markt auch nie ernsthaft angefasst. In den Jahren 1980-1996 Target_Operating_Systemsgab es einige Versuche mit Xenix, einem UNIX Derivat, und Microsoft NT.
Seit dem ist es bei dem Vorhaben geblieben, Zuverlässigkeit zu erreichen – eine abstürzende Anwendung sollte nicht mehr das gesamte System zum Absturz bringen können. Diese Stabilität war unter Betriebssystemen wie VMS oder unixoiden Systemen zu diesem Zeitpunkt längst üblich. Heute ist Windows als gute „Applikationslösung“ zu betrachten was an den beiden
Grafiken – einmal International und einmal bezogen auf den deutschen Markt – schön zu sehen ist.

E-Rechnung – EU-Richtlinie verabschiedet

Öffentliche Auftraggeber und Vergabestellen sind künftig zur Annahme und Verarbeitung elektronischer Rechnungen verpflichtet. Das legt eine kürzlich vom EU-Parlament verabschiedete Richtlinie fest.

Das Europäische Parlament hat vor Kurzem die Richtlinie über die elektronische Rechnungsstellung bei öffentlichen Aufträgen beschlossen. Diese verpflichtet öffentliche Auftraggeber und Vergabestellen zur Annahme und Verarbeitung elektronischer Rechnungen. In einem nächsten Schritt soll nun eine neue europäische Norm für die elektronische Rechnungsstellung eingeführt werden. Vorgesehen ist, innerhalb von 36 Monaten nach Inkrafttreten der Richtlinie ein semantisches Datenmodell für die elektronische Rechnungsstellung vorzulegen, das die verschiedenen nationalen Standards in Einklang bringt. Nach weiteren 18 Monaten wird die Umsetzung dann zwingend vorgeschrieben. Ziel ist es, nicht nur die Erstellung, Versendung, Übermittlung, und Entgegennahme, sondern auch die Verarbeitung von Rechnungen vollständig zu automatisieren. Organisationen sollten die Angelegenheit jedoch nicht auf die leichte Schulter nehmen und die Einführung frühzeitig starten. Hier gelte es, aus der SEPA-Einführung zu lernen. Schmidt: „Wie bei SEPA gilt: Das veränderte Austauschformat ist nur die Spitze des Eisbergs. Die wahre Aufgabe – und der wahre Gewinn – bestehen in der Optimierung der Arbeitsprozesse auf Basis der elektronischen Rechnung. Hier können wir auf Basis des ZugFeRD-Formats schon viel Vorarbeit leisten. Ein Umstieg auf das europäische Datenformat wird dann überschaubar.“

Quelle: kommune21.de

Das automatische Versenden rechtsgültiger Dokumente ist selbstverständlich in den Programmen der HS – Hamburger Software GmbH & Co KG integriert. Lassen Sie sich von uns umfassend beraten.